1Einleitung und Hinweise zum Datenschutz

 

 

HRK MODUS - Befragung der Hochschulmitarbeiter:innen 


 
 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

 
 

die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat das Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts „Mobilität und Durchlässigkeit stärken – Anerkennung und Anrechnung an Hochschulen“ (MODUS) beauftragt. 

 
 

Um einen Überblick über den Stand der gegenwärtigen Umsetzungspraxis bezüglich der Anerkennung hochschulischer Studien- und Prüfungsleistungen und der Anrechnung außerhochschulischer Kompetenzen an den Hochschulen zu erhalten und insbesondere die Erfordernisse der Hochschulen hinsichtlich Beratung und Unterstützung zu beiden Themen zu ermitteln, möchten wir entsprechende Informationen mittels dieser Umfrage erheben. Die Befragung richtet sich an alle Beschäftigten an Hochschulen, die mit Anerkennung oder Anrechnung befasst sind (z.B. Prüfungsausschüsse, Lehrende, Beschäftigte in zentralen oder dezentralen Verwaltungs- sowie Service- und Beratungseinrichtungen). 

 
 

Bitte benutzen Sie beim Navigieren durch die Onlineumfrage nicht die Vor- und Zurück-Funktion Ihres Browsers, sondern ausschließlich die „Weiter“- und „Zurück“-Buttons im Fragebogen. 

 
 

Hinweise zum Datenschutz: Ihre Daten werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum oben aufgeführten Zweck genutzt. Es werden keine Ergebnisse in zuordenbarer Form oder auf Ebene der Hochschule (auch nicht an die HRK) weitergegeben. Ihre Einwilligung zur Datenverarbeitung ist freiwillig, durch eine Verweigerung der Einwilligung entstehen Ihnen keine Nachteile. 

 
 
 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Evaluation_HRKMODUS@zq.uni-mainz.de 

 
 

Wir bedanken uns im Voraus herzlichst für Ihre Mitarbeit und Unterstützung. 

 
 

Mit freundlichen Grüßen 

 
 

Univ.-Prof. Dr. Uwe Schmidt (Projektleitung) und Katharina Schulze (Projektmitarbeiterin) 

 

1.1Bitte markieren Sie für eine Einwilligung das folgende Feld und klicken Sie auf "Weiter".


2Begriffsdefinitionen: Anerkennung und Anrechnung

 
 

Da die Begriffe Anerkennung und Anrechnung in den jeweiligen Bundesländern und Hochschulen nicht immer trennscharf, zum Teil auch synonym verwendet werden, möchten wir an dieser Stelle die Unterscheidung beider Begriffe aufführen, die dieser Befragung zugrunde liegt. 

 
 

Anerkennung bezieht sich auf Studien- und Prüfungsleistungen, die an Hochschulen erbracht wurden. 

 

Anrechnung bezieht sich auf Kompetenzen, die außerhalb von Hochschulen erworben wurden. 

 
 

Bitte beziehen Sie sich bei der Beantwortung der Fragen auf diese Unterscheidung. 

 

2.1Sind Sie im Kontext Ihrer Arbeit mit Fragen der Anerkennung und/oder Anrechnung befasst?

 
 

Sie haben ausgewählt, dass Sie nicht mit Fragen von Anerkennung/Anrechnung befasst sind. Sie können somit die Befragung abschließen.  

 
 

Um die Befragung abzuschließen und Ihre Antworten zu übermitteln, klicken Sie bitte auf „Absenden“ und bestätigen Sie mit „OK“.    

 
 

Wir danken Ihnen vielmals für Ihre Unterstützung! 

 

2.2Womit sind Sie konkret befasst? 


3Anerkennung hochschulischer Studien- und Prüfungsleistungen

 
 

Im Folgenden geht es um Ihre Erfahrungen hinsichtlich der Anerkennungsprozesse hochschulisch erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen (z.B. bei Studiengang- und/oder Hochschulwechsel, aus Auslandsaufenthalten) von Studierenden.    

 
3.1

Wie zufrieden sind Sie im Allgemeinen mit den Regelungen zu Anerkennungsverfahren an Ihrer Hochschule?

voll und ganz zufrieden

gar nicht zufrieden



 

3.2Mit welcher Form der Anerkennung sind Sie konkret befasst?

 
 

Inwiefern stimmen Sie folgenden Aussagen mit Blick auf das Thema Anerkennung im Inland erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen  (z.B. bei Studiengang- oder Hochschulwechsel) an Ihrer Hochschule zu? 

3.3

Die Zuständigkeiten hinsichtlich der Anerkennung im Inland erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen sind klar geregelt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.4

Es gibt klar definierte Entscheidungskriterien für die Prüfung des wesentlichen Unterschieds.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.5

Kriterien und Vorgaben hinsichtlich der Anerkennungsverfahren im Inland erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen werden zentral (auf Hochschulebene) festgelegt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.6

Kriterien und Vorgaben hinsichtlich der Anerkennungsverfahren werden dezentral (auf Fachbereich-/Fakultäts- bzw. Studiengangebene) festgelegt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.7

Die Prozesse sind klar geregelt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.8

Die Prozesse sind digitalisiert.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.9

Die Kommunikation zwischen unterschiedlichen in die Prozesse eingebundenen Akteuren funktioniert gut.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.10

Der zeitliche Aufwand für Anerkennungsverfahren in Bezug auf im Inland erbrachte Studien- und Prüfungsleistungen ist angemessen.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.11

Die Anerkennungsverfahren in Bezug auf im Inland erbrachte Studien- und Prüfungsleistungen sind für Studierende transparent.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.12

Das Thema Anerkennung im Inland erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen wird von meiner Hochschulleitung proaktiv unterstützt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



 
 

Wenn Sie auf die folgenden Aspekte bzw. Themen blicken, inwiefern wünschen Sie sich hierzu mehr Informationen/Beratung mit Blick auf Anerkennungsverfahren im Inland erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen? 

3.13

Rechtliche Vorgaben aus den Landeshochschulgesetzen

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.14

Vorgaben aus dem Bereich Akkreditierung

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.15

Erstellung und Entwicklung geeigneter Entscheidungskriterien und Verwendung von Referenzrahmen

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.16

Hilfestellungen zur Beratung Studierender

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.17

Digitalisierte Verwaltungsabläufe in Anerkennungsverfahren

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.18

Anerkennung von Zertifikaten (z.B. Micro-Credentials, Badges)

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.19

Beispiele guter Praxis

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.20

Organisationale Rahmenbedingungen von Anerkennungsprozessen bzw. organisationale Anpassungen

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.21

Strategie- und Profilbildung im Bereich Anerkennung im Inland erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.22


 
 

Inwiefern stimmen Sie folgenden Aussagen mit Blick auf das Thema Anerkennung im Ausland erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen an Ihrer Hochschule zu? 

3.23

Die Zuständigkeiten hinsichtlich des Themas Anerkennung im Ausland erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen sind klar geregelt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.24

Es gibt klar definierte Entscheidungskriterien für die Prüfung des wesentlichen Unterschieds.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.25

Kriterien und Vorgaben hinsichtlich der Anerkennungsverfahren im Ausland erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen werden zentral (auf Hochschulebene) festgelegt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.26

Kriterien und Vorgaben hinsichtlich der Anerkennungsverfahren werden dezentral (auf Fachbereich-/Fakultäts- bzw. Studiengangebene) festgelegt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.27

Die Prozesse sind klar geregelt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.28

Die Umrechnung von Noten/Leistungen (aus dem ECTS-Raum) ist klar geregelt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.29

Die Umrechnung von Noten/Leistungen (außerhalb des ECTS-Raums erworben) ist klar geregelt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.30

Die Prozesse sind digitalisiert.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.31

Die Kommunikation zwischen unterschiedlichen in die Prozesse eingebundenen Akteuren funktioniert gut.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.32

Der zeitliche Aufwand von Anerkennungsverfahren in Bezug auf im Ausland erbrachte Studien- und Prüfungsleistungen ist angemessen.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.33

Die Anerkennungsverfahren in Bezug auf im Ausland erbrachte Studien- und Prüfungsleistungen sind für Studierende transparent.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



3.34

Das Thema Anerkennung im Ausland erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen wird von meiner Hochschulleitung proaktiv unterstützt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



 
 

Wenn Sie auf die folgenden Aspekte bzw. Themen blicken, inwiefern wünschen Sie sich hierzu mehr Informationen/Beratung mit Blick auf Anerkennungsverfahren im Ausland erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen? 

3.35

Rechtliche Grundlagen aus der Lissabon-Konvention 

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.36

Rechtliche Vorgaben aus den Landeshochschulgesetzen

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.37

Vorgaben aus dem Bereich Akkreditierung

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.38

Erstellung und Entwicklung geeigneter Entscheidungskriterien und Verwendung von Referenzrahmen

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.39

Hilfestellungen zur Beratung Studierender

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.40

Digitalisierte Verwaltungsabläufe in Anerkennungsverfahren

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.41

Anerkennung von Zertifikaten (z.B. Micro-Credentials, Badges)

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.42

Beispiele guter Praxis

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.43

Organisationale Rahmenbedingungen von Anerkennungsprozessen bzw. organisationale Anpassungen

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.44

Strategie- und Profilbildung im Bereich Anerkennung im Ausland erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen

in sehr hohem Maße

gar nicht



3.45


 
 

 

Allgemeine Fragen zum Thema Anerkennung 


 
3.46

Wie hoch schätzen Sie den Veränderungsbedarf an Ihrer Hochschule in Bezug auf eine Optimierung von Anerkennungsverfahren insgesamt ein?

sehr hoch

sehr gering



3.47

Wie hoch schätzen Sie die Veränderungsbereitschaft in Ihrer Hochschule in Bezug auf eine Optimierung von Anerkennungsverfahren insgesamt ein?

sehr hoch

sehr gering



 
3.48

Inwiefern schätzen Sie das Thema Anerkennung für die Stärkung studentischer Mobilität als wichtig ein?

in sehr hohem Maße

gar nicht



 

3.49Sind Sie in Bezug auf das Thema Anerkennung in hochschulische Netzwerke zum Erfahrungsaustausch eingebunden?

3.50


3.51

Wie hoch schätzen Sie allgemein den Nutzen von Vernetzung für Ihre Arbeit in Bezug auf das Thema Anerkennung ein?

sehr hoher Nutzen

gar kein Nutzen



 
3.52


3.53


4Anrechnung außerhochschulischer Kompetenzen

 
 

Im Folgenden geht es um Ihre Erfahrungen hinsichtlich der Anrechnungsprozesse außerhochschulisch erworbener formaler, non-formaler und informeller Kompetenzen (z.B. aus beruflicher Aus- und Weiterbildung, Praxis- bzw. Berufserfahrung) von Studierenden.    

 
4.1

Wie zufrieden sind Sie im Allgemeinen hinsichtlich der Regelungen zu Anrechnungsverfahren an Ihrer Hochschule?

voll und ganz zufrieden

gar nicht zufrieden



 
 

Inwiefern stimmen Sie folgenden Aussagen mit Blick auf das Thema Anrechnung außerhochschulischer Kompetenzen an Ihrer Hochschule zu? 

4.2

Die Zuständigkeiten hinsichtlich des Themas Anrechnung sind klar geregelt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



4.3

Es gibt klar definierte Entscheidungskriterien für die Gleichwertigkeitsprüfung.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



4.4

Kriterien und Vorgaben hinsichtlich Anrechnungsverfahren werden zentral (auf Hochschulebene) festgelegt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



4.5

Kriterien und Vorgaben hinsichtlich Anrechnungsverfahren werden dezentral (auf Fachbereich-/Fakultäts- bzw. Studiengangebene) festgelegt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



4.6

Die Prozesse sind klar geregelt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



4.7

Die Prozesse sind digitalisiert.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



4.8

Die Kommunikation zwischen unterschiedlichen in die Prozesse eingebundenen hochschulischen Akteuren funktioniert gut.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



4.9

Die Kommunikation mit im Rahmen von Anrechnungsprozessen relevanten außerhochschulischen Akteuren funktioniert gut.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



4.10

Der zeitliche Aufwand für Anrechnungsverfahren ist angemessen.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



4.11

Die Anrechnungsverfahren sind für Studierende und Studieninteressierte transparent.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



4.12

Das Thema Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen wird von meiner Hochschulleitung proaktiv unterstützt.

stimme voll und ganz zu

stimme gar nicht zu



 
 

Wenn Sie auf die folgenden Aspekte bzw. Themen blicken, in welchem Maße wünschen Sie sich hierzu mehr Informationen/Beratung mit Blick auf Anrechnungsverfahren? 

4.13

Rechtliche Vorgaben aus den Landeshochschulgesetzen

in sehr hohem Maße

gar nicht



4.14

Vorgaben aus dem Bereich Akkreditierung

in sehr hohem Maße

gar nicht



4.15

Erstellung und Entwicklung geeigneter Entscheidungskriterien und Verwendung von Referenzrahmen

in sehr hohem Maße

gar nicht



4.16

Hilfestellungen zur Beratung Studierender

in sehr hohem Maße

gar nicht



4.17

Kooperationen mit nicht-hochschulischen Partnern (z.B Industrie- und Handelskammer, Berufsverbände, Fachgesellschaften oder Einrichtungen beruflicher Bildung)

in sehr hohem Maße

gar nicht



4.18

Digitalisierte Verwaltungsabläufe in Anrechnungsverfahren

in sehr hohem Maße

gar nicht



4.19

Anerkennung von Zertifikaten (z.B. Micro-Credentials, Badges)

in sehr hohem Maße

gar nicht



4.20

Beispiele guter Praxis

in sehr hohem Maße

gar nicht



4.21

Organisationale Rahmenbedingungen von Anrechnungsprozessen bzw. organisationale Anpassungen

in sehr hohem Maße

gar nicht



4.22

Strategie- und Profilbildung im Bereich Anrechnung

in sehr hohem Maße

gar nicht



4.23


 
 
4.24

Wie hoch schätzen Sie die den Veränderungsbedarf an Ihrer Hochschule in Bezug auf eine Optimierung von Anrechnungsverfahren insgesamt ein?

sehr hoch

sehr gering



4.25

Wie hoch schätzen Sie die Veränderungsbereitschaft in Ihrer Hochschule in Bezug auf eine Optimierung von Anrechnungsverfahren insgesamt ein?

sehr hoch

sehr gering



 
4.26

Inwiefern schätzen Sie das Thema Anrechnung für die Stärkung der Durchlässigkeit als wichtig ein?

in sehr hohem Maße

gar nicht



 

4.27Sind Sie in Bezug auf das Thema Anrechnung in hochschulische Netzwerke zum Erfahrungsaustausch eingebunden?

4.28


4.29Sind Sie in Bezug auf das Thema Anrechnung in außerhochschulische Netzwerke zum Erfahrungsaustausch eingebunden?

4.30


4.31

Wie hoch schätzen Sie allgemein den Nutzen von Vernetzung für Ihre Arbeit in Bezug auf das Thema Anrechnung ein?

sehr hoher Nutzen

gar kein Nutzen



 
 

Wie häufig werden die im Folgenden differenzierten Anrechnungsverfahren an Ihrer Hochschule angewandt? 

4.32

individuelle Anrechnungsverfahren

sehr häufig

gar nicht



4.33

pauschale Anrechnungsverfahren

sehr häufig

gar nicht



4.34

kombinierte Anrechnungsverfahren

sehr häufig

gar nicht



4.35


 
4.36


4.37


5Information/Beratung durch nexus/MODUS der Hochschulrektorenkonferenz

 

5.1Haben Sie bereits Informationen zu den Themen Anerkennung und/oder Anrechnung über die Vorgängerprojekte „nexus I und II“ der Hochschulrektorenkonferenz bezogen?

 
5.2

Wie zufrieden waren Sie mit den Informationen?   

voll und ganz zufrieden

gar nicht zufrieden



 
5.3

Inwiefern haben Sie entsprechende Informationen in Ihrer täglichen Arbeit anwenden können?

in sehr hohem Maße

gar nicht



 

5.4Haben Sie bereits Informationen zu den Themen Anerkennung und/oder Anrechnung über das Projekt MODUS bezogen?

 
5.5

Wie zufrieden waren Sie mit den Informationen?   

voll und ganz zufrieden

gar nicht zufrieden



 
5.6

Inwiefern haben Sie entsprechende Informationen bereits in Ihrer täglichen Arbeit anwenden können?

in sehr hohem Maße

gar nicht



 
 

Für wie hilfreich halten Sie die folgenden Formen der Informationsvermittlung/Beratung in Bezug auf die Optimierung von Anerkennungs- und Anrechnungsprozessen? 

5.7

Peer-to-Peer Beratung

in sehr hohem Maße

gar nicht



5.8

Konferenzen/Tagungen

in sehr hohem Maße

gar nicht



5.9

Hochschulübergreifende Fortbildungen (z.B. Workshops, Webinare)

in sehr hohem Maße

gar nicht



5.10

Inhouse-Beratung und Fortbildung

in sehr hohem Maße

gar nicht



5.11

(Online-)Informationsangebot (z.B. Handreichungen, Leitfäden, Empfehlungen)

in sehr hohem Maße

gar nicht



5.12


 
 
 

Das Projekt MODUS der Hochschulrektorenkonferenz soll die Anerkennungs- und Anrechnungspraxis an Hochschulen verbessern, um Mobilität und Durchlässigkeit für die Studierenden zu fördern. Um einen Eindruck davon zu erhalten, welchen Stellenwert die Themen studentische Mobilität und Durchlässigkeit insb. im Vergleich zu anderen zentralen Themen an Ihrer Hochschule gegenwärtig einnehmen, möchten wir Sie darum bitten, die folgenden Themen in eine Reihenfolge zu bringen. 

 

5.13

Zur Sortierung können die Elemente von der linken in die rechte Liste gezogen werden.
Auswahl:
 
Studentische Mobilität
 
Durchlässigkeit
 
Qualitätsmanagement
 
Digitalisierung
 
Diversität
 
Third Mission
Reihenfolge:

5.14


6Informationen zur Hochschule und Ihrer Position

 

6.1Welchem Typ ordnen Sie Ihre Hochschule zu?

6.2


 

6.3Handelt es sich um eine staatliche oder private Hochschule?

 

6.4Wieviele Studierende sind an Ihrer Hochschule eingeschrieben?

 

6.5Wieviele Fachbereiche/Fakultäten hat Ihre Hochschule?

 

6.6

6.7


 

6.8Welcher Fächergruppe gehören Sie an?

6.9


7Persönlicher Code

 
 

Im Sommersemester 2024 ist im Kontext der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts MODUS eine Folgebefragung geplant mit dem Ziel, Aspekte von Anerkennungs- und Anrechnungsverfahren in ihrer zeitlichen Entwicklung, insbesondere mit Bezug zum Projekt MODUS, nachzeichnen zu können. Hierfür möchten wir gerne die Antworten aus dieser Befragung mit den (potentiellen) Antworten aus der Folgebefragung auf der individuellen Ebene matchen. Um dabei die Anonymität zu bewahren, arbeiten wir mit einem persönlichen Code, den nur Sie kennen und den Sie sich selbst immer wieder herleiten können. 

 
 

Selbstverständlich ist die Angabe Ihres persönlichen Codes freiwillig. 

 
 

Der persönliche Code setzt sich aus folgenden Buchstaben und Zahlen zusammen:  
 

 

1. Bitte geben Sie die ersten zwei Buchstaben des Vornamens Ihrer Mutter an (Bsp.: MAria). 

 

2. Bitte erweitern Sie diese um die zwei Ziffern des Geburtsmonats Ihrer Mutter (Bsp.: Februar = 02). 

 

3. Bitte fügen Sie jetzt die ersten zwei Buchstaben des Vornamens Ihres Vaters an (Bsp.: HElmut). 

 

4. Bitte ergänzen Sie die zwei Ziffern des Geburtsmonats Ihres Vaters (Bsp.: Dezember = 12). 

 

5. Bitte ergänzen Sie die zwei Ziffern Ihres eigenen Geburtsmonats (Bsp.: Juli = 07). 

 
 

In diesem Fall würde der Code MA02HE1207 lauten. 

 
 

Falls Sie einzelne Angaben nicht machen können, dann tragen Sie bitte anstelle der beiden Buchstaben/Ziffern 99 ein. Ist Ihnen beispielsweise der Geburtsmonat Ihres Vaters nicht bekannt, würde der Beispielcode in diesem Falle MA02HE9907 lauten. 

 

7.1


 
 

Um die Befragung abzuschließen und Ihre Antworten zu übermitteln, klicken Sie bitte auf „Absenden“ und bestätigen Sie mit „OK“.    

 
 

Wir danken Ihnen vielmals für Ihre Unterstützung!